Community Software vs. Facebook & Co.

Online-Communities sind in aller Munde und gewinnen im Business-Kontext immer mehr an Bedeutung: Egal ob Kunden-Communities oder solche zur Vernetzung von Mitarbeitern oder bspw. Verbandsmitgliedern, die Abbildung einer Gemeinschaft auf einer Online-Plattform erleichtert die Kommunikation, Organisation und Partizipation für alle Beteiligten erheblich, weshalb derartige Plattformen immer häufiger zum Einsatz kommen.

Doch wie werden Online-Communities technisch realisiert? Welche Plattformen sind zu empfehlen und welche Möglichkeiten gibt es über die gängigen Social Media Plattformen hinaus?

Vorweg kann man festhalten: An Plattformen und Anbietern mangelt es nicht. Doch es bestehen durchaus Unterschiede in den Möglichkeiten, die den Community Mitgliedern zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund wollen wir in diesem Artikel erklären, weshalb es sich lohnt, über den Einsatz einer Community Software als Alternative zu Facebook, LinkedIn & Co. nachzudenken und worin die wichtigsten Unterschiede zu sehen sind. 

1. Gruppen auf Facebook, LinkedIn & Co. 

Die Möglichkeiten auf den Social Media Plattformen

Stellt man Überlegungen zum Aufbau einer Online-Community an, so kommt einem meist zuallererst die Gruppen-Funktion der großen Player der Social Media Landschaft in den Sinn. Also namentlich Facebook, LinkedIn und Xing. Auf den ersten Blick leuchtet es durchaus ein, auf diesem Wege eine Community aufzubauen, weil die meisten Menschen auf diesen Plattformen ohnehin bereits mit einem Profil vertreten sind und es infolgedessen leichter fällt, sie dazu zu bewegen, Teil der Community, in dem Fall der Gruppe, zu werden. Zudem verfügen jene sozialen Netzwerke über alle Funktionen, derer es bedarf, um Austausch, Interaktion und Mitwirkung möglich zu machen. Jedenfalls sollte man das meinen. Geht man weiter ins Detail, fällt jedoch auf, dass die Möglichkeiten auf den großen Social Media Plattformen, insbesondere im Vergleich zu denen, die einem bei dedizierten Community Software Tools, zur Verfügung stehen, gar nicht so umfassend sind, wie man es annehmen könnte.

Im Folgenden nehmen wir zunächst Facebook-, LinkedIn- und Xing-Gruppen genauer unter die Lupe und sehen uns dabei an, was die Nutzer in diesen Gruppen tun können, um sich zu vernetzen und auszutauschen. 

Im Mittelpunkt steht bei allen drei Plattformen der Diskussions-Bereich bzw. Newsfeed. Hier können alle Mitglieder der Gruppe Beiträge veröffentlichen und in Austausch miteinander treten. Letztlich stellt dieser Newsfeed-Bereich inklusive der Kommentar-Sektion unter den Beiträgen das Herzstück und die Hauptfunktion der Gruppen dar. Hier findet die eigentliche Interaktion und Kommunikation zwischen den Mitgliedern statt. 

Bei Xing-Gruppen sind die Beiträge im Newsfeed, der unter „Diskussionen“ zu finden ist, auf Texte, Bilder und GIFs beschränkt, lassen sich allerdings einer Rubrik bzw. einem individuellen „Forum“, wie es bei Xing genannt wird, wie bspw. „Job-Board“, “Vorstellungsrunde“ „Q&A“ etc. zuordnen. Im „Über uns“-Bereich ist Platz für ein Logo sowie die Gruppenbeschreibung und evtl. Gruppenregeln. Daneben gibt es einen Reiter für Veranstaltungen, die von den Organisatoren und Moderatoren erstellt und deren Details von den Gruppen-Mitgliedern eingesehen werden können. Im Bereich „Mitglieder“ findet sich eine Übersicht aller Mitglieder der Gruppe, die man anhand des Namens durchsuchen kann. Leider ist eine Suche nach Firmennamen oder Schlagworten, wie bspw. Interessen nicht möglich. Im „Marktplatz“-Bereich können Angebote eingestellt werden, die für andere Mitglieder von Relevanz und Interesse sein könnten. Das können Produkte, Seminare, Workshops, Trainings oder Veranstaltungen sein, die im Zusammenhang mit dem Thema der Gruppe stehen.

Bei LinkedIn-Gruppen hört die Magie eigentlich schon beim Newsfeed wieder auf. Hierbei gibt es jedoch diverse nützliche Funktionen, auf die wir gesondert eingehen wollen: Zunächst lassen sich neben Text- und Bild-Inhalten auch Videos und Dateien wie pdfs in die Beiträge integrieren. Zudem kann man in einem Beitrag über „Ereignis feiern“, bspw. ein Firmenjubiläum oder ein Projektstart hervorheben, über „Experten finden“, eine Personalsuche starten, kann eine „Umfrage erstellen“, kann ein „Profil teilen“ und kann „Hilfe anbieten“, wodurch die Beiträge attraktiver und interaktiver gestaltet werden können. Außerdem kann man den Beiträgen Hashtags hinzufügen, um sie so leichter auffindbar zu machen. Die Admins der Gruppe haben ferner die Möglichkeit Beiträge zu empfehlen. Diese Beiträge erscheinen dann in einem eigenen, prominenten Bereich. Neben dem Newsfeed gibt es eine Mitglieder-Übersicht, in der alle Gruppen-Mitglieder aufgelistet sowie einen Abschnitt, in der die Gruppen-Admins dargestellt sind. 

Facebook hat sich hinsichtlich Gruppen in den letzten Jahren am stärksten weiterentwickelt und bietet mit Abstand die meisten Funktionen: Im „Info“-Bereich sind alle relevanten Informationen zur jeweiligen Gruppe enthalten. Im „Diskussions“-Bereich findet sich der Newsfeed, der nach dem gewohnten Prinzip funktioniert. Hervorzuheben sind hier die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten der Beiträge. So kann man bspw. einen „Ort hinzufügen“, „Personen markieren“, „Umfragen erstellen“, „Spenden sammeln“, „nach Empfehlungen fragen“, ein „Live Video“ starten und Vieles mehr. Administratoren können Beiträge als Ankündigungen markieren, wodurch sie oben im Newsfeed fixiert werden. Es gibt die Möglichkeit ein Mentoren-Programm in die Gruppe einzubinden. Veranstaltungen lassen sich nicht nur von den Administratoren sondern auch von den Gruppen-Mitgliedern erstellen und ankündigen. Besonders interessant ist die Option der Video-Chatrooms, bei der  man mit bis zu 50 Gruppen-Mitgliedern gleichzeitig per Video-Chat kommunizieren kann. Die Mitgliederübersicht lässt sich jedoch auch lediglich nach Personennamen, nicht aber nach Firmennamen oder Schlagworten durchsuchen.

2. Die Alternative: die eigene Online-Community

Vor dem Hintergrund der breiten Funktionalität, insbesondere von Facebook-Gruppen, kommt nun natürlich die Frage auf, was denn eigentlich gegen die Nutzung des Giganten aus Palo Alto oder seiner Konkurrenten spricht. Die Antwort darauf wird schnell klar, sobald man sich mit den Alternativen zu Facebook & Co beschäftigt. Denn dank Community Plattform Anbietern wie congreet, dessen Software wir für diesen Vergleich herangezogen haben, ist es mittlerweile ohne Weiteres möglich, ein selbstverwaltetes, soziales Netzwerk zu erstellen, um die eigene Online Community darin aufzubauen. 

Das Grundprinzip dieser selbst gehosteten Community Plattformen kommt dem der Social Media Netzwerke sehr nahe: Basis stellen die persönlichen Profile dar, die von jedem Mitglied erstellt und gepflegt werden können. Schon hier sind jedoch die ersten Unterscheide erkennbar. Denn anders als bei den Social Media Plattformen, wo die Profile ausschließlich über standardisierte Felder befüllt werden können, besteht bei congreet die Möglichkeit die Profile mit Hilfe von Texten, Bildern, Links und Dateien frei zu gestalten, zu individualisieren und zu personalisieren und so optimal an das Thema und den Zweck der Community anzupassen. Auch das Prinzip des Newsfeeds, in dem von allen Mitgliedern Beiträge veröffentlicht und kommentiert werden können, findet sich in der Community Software wieder. Bezüglich der Grundfunktionen ist derartige Software also absolut vergleichbar mit den großen Plattformen und steht ihnen in nichts nach. Daneben bringen sie jedoch einige erhebliche Vorteile mit sich:

3. Eigene Community, eigene Datenhoheit

Zuallererst sei hier auf die Datenhoheit und den Datenschutz verwiesen. Gestaltet man eine Community auf einer der Social Media Plattformen, liegen sämtliche Nutzerdaten bei der jeweiligen Plattform. Die Mitglieder sind zwar Teil einer Gruppe, doch als Administrator dieser Gruppe hat man nicht mal die Möglichkeit an die E-Mail-Adressen der Mitglieder zu kommen. Die Gruppen von Facebook, LinkedIn und Xing stehen zwar kostenlos zur Verfügung, doch die Währung mit der hier bezahlt wird, ist eben in den Daten zu sehen, denn die Datenhoheit hat stets der jeweilige Anbieter inne. Die Nutzer- und Nutzungsdaten werden also von Facebook & Co. verarbeitet, gespeichert und letztlich auch genutzt. Das ist bei einer eigenen Community anders. Hier sind die Daten zwar auch auf einem Server des Anbieters gespeichert, werden allerdings im Falle von congreet unter keinen Umständen für eigene Zwecke verwendet oder in irgendeiner Art veräußert. Die Handhabung der personenbezogenen Daten geschieht dabei vollkommen DSGVO-konform und ausschließlich auf Grundlage eines Vertrages zur Auftragsdatenverarbeitung. Die Datenhoheit liegt somit zu 100 Prozent beim Betreiber der Community und für rechtssicheren Datenschutz ist gesorgt. 

4. Eigenes Branding

Als Betreiber einer eigenen Online Community hat man die Möglichkeit, den Login-Bereich sowie die Benutzeroberfläche zu branden und im eigenen Corporate Design erstrahlen zu lassen. Neben der Einbindung des Logos, können Hintergrundbilder eingefügt sowie Menü- und Steuerelemente bzgl. der Farben an die CI angepasst werden. Dadurch fügt sich das Design der Community optimal in das Gesamtbild des Unternehmens bzw. Verbandes ein und macht so einen deutlich professionelleren Eindruck. Darüber hinaus wird die Community auf einer eigenen Domain gehostet, sofern man sich für die Web-Version entscheidet oder als eigenständige App in den App-Stores zur Verfügung gestellt, wenn man die native App Variante wählt. So bietet eine eigene Community Plattform eine ganz andere User Experience. Schließlich macht es einen erheblichen Unterschied, ob eine Online-Gemeinschaft eher hemdsärmelig in einer Social Media Gruppe oder professionell, in einer komplett im Firmen- oder Verbandsdesign gestalteten Umgebung betrieben wird. 

5. Exklusivität, „Wir-Gefühl“ und Fokus auf Community Thema

Womit wir zu einem weiteren sehr gewichtigen Unterschied kommen: zur Exklusivität einer eigenen Community Plattform, die sich bedeutend auf die Aktivität und das Commitment der Mitglieder auswirkt. In einer selbstständigen Community geht es ausschließlich um ein Thema bzw. ein Themenfeld und nur ein ausgewählter Personenkreis erhält Zutritt. Dadurch entsteht intensiver die Empfindung eines geschützten Raumes, in dem man sich offen untereinander austauschen kann, was letztlich das Wir-Gefühl ungemein stärkt. Man ist nicht nur Teil einer Facebook-, LinkedIn- oder Xing-Gruppe, man ist Mitglied einer Gemeinschaft mit eigenem digitalen Zuhause. Das Community Thema steht dabei vollkommen im Fokus. Jede Nachricht, jeder Beitrag, jeder Kommentar, jede Kontaktaufnahme und jede Verbindung steht im Zusammenhang mit dem Thema der Community und lässt sich somit einfach zuordnen und gesondert behandeln. Während in den sozialen Netzwerken diverse Nutzungsmotive bedient und unterschiedlichste Lebensbereiche und Interessenfelder adressiert werden und infolgedessen sowohl Nachrichten, als auch Beiträge schnell in der Flut unterzugehen drohen, sorgt der klare Fokus innerhalb der Community für relevante und effektive Kommunikation. Auch Rollenkonflikte, also ob man bspw. eher privat oder geschäftlich auftreten möchte, bleiben aus, weil man im Umfeld der Community mit eindeutigem Zweck nur eine einzige Rolle einnimmt. 

6. Matchmaking – relevante Verbindungen schaffen

Da in den sozialen Netzwerken der Austausch vor allem über den Newsfeed stattfindet, entstehen wertvolle Kontakte dort meist eher zufällig: ein Mitglied der Gruppe veröffentlicht einen Beitrag, ein anderes Mitglied, das zufällig darauf aufmerksam wird, empfindet den Post als interessant und identifiziert so einen potentiell relevanten Kontakt. Daneben bieten die Plattformen Kontaktvorschläge, die jedoch ausschließlich auf bestehenden, gemeinsamen Kontakten basieren. Die Entstehung von vielversprechenden Verbindungen ist so nicht immer gewährleistet. Deshalb gibt es bei congreet darüber hinaus einen wirkungsvollen und dennoch einfachen Mechanismus, um passende Mitglieder der Community optimal zusammenzuführen: das Matchmaking mit Hilfe von Keywords. Diese Keywords, die vom Organisator der Community individuell festgelegt und auch von Mitgliedern vorgeschlagen werden können, sind wichtiger Bestandteil der Profile. Ist ein Mitglied einer Verbands-Community also bspw. im Bereich Marketing tätig, interessiert sich für die Themen Automation und Content Strategie und ist zudem auf der Suche nach einem Anbieter für Übersetzungen, so kann er diese Informationen anhand von Keywords in seinem Profil hinterlegen. Auf Grundlage dieser Angaben wird nun ein Matching-Score errechnet, der den Grad an Übereinstimmungen mit anderen Personen in der Community beziffert. Auf Basis dieses Matching-Scores werden ihm andere Mitglieder vorgeschlagen, die bspw. ebenfalls im Bereich Marketing tätig sind, das Interessenfeld Content Strategie teilen oder Dienste im Bereich Übersetzung anbieten. Auf diese Weise können Mitglieder der Community anhand von Interessen, Kompetenzen, Tätigkeiten, Leistungsangeboten etc. höchst wirkungsvoll vernetzt werden, wodurch wertvolle und relevante Verbindungen entstehen. 

Auch im Newsfeed kommen diese Keywords zum Tragen, da man Beiträge mit Hilfe der Keywords kategorisieren sowie den Newsfeed mittels Keywords durchsuchen und filtern kann. So können sich die Mitglieder schnell und einfach alle Beiträge anzeigen lassen, die den eigenen Interessen entsprechen und zielgerichtet nach Informationen suchen. Apropos Suchen: auch bei der Personensuche können die Keywords eine große Hilfe sein. Denn beim Durchsuchen der Mitglieder kann man durch eine Auswahl der passenden Schlagwörter unkompliziert die richtigen Personen finden. Daneben steht eine Freitextsuche zur Verfügung, mit der man nicht nur nach Namen, sondern auch nach Firmennamen, Berufen und allen anderen im Profil hinterlegten Informationen, wie bspw. dem Standort suchen kann. 

7. Werbefreiheit und eigene Monetarisierungsmöglichkeiten

Beiträge und Nachrichten in den sozialen Netzwerken konkurrieren meist mit unzähligen Werbebotschaften bspw. in Form von gesponserten Posts, Direktnachrichten oder anderen Werbeformaten. Das kann nicht nur äußerst nervig sein, sondern zudem die Kontaktqualität innerhalb des Netzwerks mindern, weil die werblichen Inhalte immer wieder für unerwünschte Ablenkung sorgen und so die Aufmerksamkeit stören. Dadurch kann eine Art Verdrossenheit nicht nur der Werbung sondern dem gesamten Netzwerk gegenüber aufkommen. Ein selbstverwaltetes Netzwerk hingegen ist grundsätzlich vollkommen werbefrei. Sowohl im Newsfeed, wie auch im Postfach befinden sich ausschließlich Inhalte bzw. Nachrichten aus der Community. Das hat einen sehr positiven Einfluss auf die Qualität der Inhalte, weil es für die einzelnen Mitglieder um Wert stiftende Beiträge für die Gemeinschaft und nicht darum geht, etwas zu verkaufen. 

Zielt man als Betreiber jedoch darauf ab, die Community zu monetarisieren, so ist das in einer eigenen Community durchaus möglich, auch wenn man dadurch natürlich Gefahr läuft, die positiven Effekte der Werbefreiheit zu untergraben. Realisiert werden kann dies über einen Marktplatz oder über Beiträge von Sponsoren. Diese kann man als gesponsert markieren und so auf den werblichen Charakter hinweisen. Gut angenommen und nicht als nervig und unerwünscht empfunden wird das insbesondere dann, wenn die werblichen Inhalte sich thematisch sehr nah am Thema oder Zweck der Community orientieren. 

8. Auswertung und Statistiken

Als Betreiber einer Online-Community hegt man natürlich ein großes Interesse daran, zu erfahren, wie die Community läuft: Welche Themen werden häufig diskutiert? Welche Personen sind besonders aktiv? Wieviele Kommunikation findet statt? Wieviele Kontakte und Termine entstehen durch die Community? Wer sind die „Top-Netzwerker“? Welche Beiträge waren besonders beliebt? Welche Keywords kommen oft zum Einsatz? Wonach wird häufig gesucht?

All diese Informationen kann man bei congreet als Organisator über ein Dashboard bzw. eine Datenübersicht ohne großen Aufwand einsehen. So lässt sich die Community laufend anhand einer Auswertung dieser Informationen und Statistiken optimieren. Bei Gruppen in sozialen Netzwerken ist die Informationslage hinsichtlich Nutzungsstatistiken eher dürftig. Als Administrator bei LinkedIn oder Xing stehen keinerlei Informationen zum Verhalten der Gruppenmitglieder zur Verfügung. Einzig bei Facebook gibt es einen „Insights“-Bereich, in dem man sich als Admin über das Wachstum der Gruppe, die Interaktionen, also bspw. die Top-Beiträge sowie die Mitgliedschaften, also z.B. die Top-Mitwirkenden informieren kann. Einige Fragen müssen jedoch auch bei den Insights von Facebook unbeantwortet bleiben. Insofern ist man auch in Bezug auf die Möglichkeiten der Auswertungen mit einer eigenen Community besser beraten.

9. Fazit

Zusammenfassend kann man festhalten, dass eine eigene Online-Community auf Basis einer Community Software, gegenüber der Nutzung einer Facebook-, LinkedIn oder Xing-Gruppe in vielerlei Hinsicht die bessere Wahl darstellt: angefangen bei Datenhoheit und Datenschutz, über die optischen Gestaltungsmöglichkeiten, die Vorteile bezüglich der Exklusivität und des „Wir-Gefühls“ auf der eigenen Plattform, bis hin zu Funktionen, wie das Matchmaking mittels Keywords, den Such- und Filteroptionen für Newsfeed und Mitgliederprofile, sowie die Auswertungsmöglichkeiten anhand von Statistiken, die Vorteile liegen klar auf der Hand. Insbesondere, wenn die Community in einem geschäftlichen Kontext angesiedelt ist, also bspw. bei einer Kunden- oder Verbands-Community besteht von Seiten der Nutzer einfach eine gewisse Erwartungshaltung in Sachen Professionalität, die sich nur mit einer individuellen Lösung erfüllen lässt. 

Sollten Sie sich für eine solche Lösung interessieren, sehen Sie sich gerne hier die Funktionen der congreet Community Software genauer an. Oder vereinbaren Sie einen Termin für eine Demo, bei der Sie eine persönliche Einführung erhalten und konkret erfahren können, wie Sie mit Hilfe von congreet Ihre Community aufbauen können. 

Funktionsvergleich: Community Software v. Facebook & Co.